C – Was der Islam verbietet und warum es schädlich ist

June 15, 2013 in Die Letzte Göttlich Offenbarte Religion: ISLAM

Im heiligen Qur’ān erlaubt Allāh, der Erhabene, Seinen Dienern die guten und reinen Dinge [halāl], damit diese ihnen zugute kommen, und Er tadelte diejenigen, die sie den Menschen verbieten wollten. An anderer Stelle verweist Er darauf, dass Er den Menschen niemals das verbietet, was ihnen nützt, sondern ihnen lediglich das, was ihnen schadet, verboten hat [harām]. So heißt es:

{Sprich: “Mein Herr hat nur Schändlichkeiten verboten, seien sie offenkundig oder verborgen, sowie Sünde und ungerechte Gewalttat.”}[1]

Sünden und verbotene Dinge gleichen Giften, die den Menschen seinem körperlichen und seelischen Untergang entgegentreiben. Der Teufel und die niedere Triebseele des Menschen verstehen es aber, dem Menschen diese Dinge so auszuschmücken, dass sie ihm süß und schmackhaft erscheinen. Jene, die sich dadurch täuschen lassen, zerstören damit letztendlich ihr eigenes seelisches Leben. Dabei sind im Grunde die meisten Dinge erlaubt, nur wenige sind verboten und bilden somit eine Ausnahme. Doch aus unerfindlichen Gründen kehrt sich der Mensch vom Erlaubten ab und begehrt das Verbotene.



[1].      Qur’ān, 7:33.